Organizational Intelligence

Organizational Intelligence“ als Werkzeug zur Digitalisierung von Unternehmen. Neues Netzwerk der GFFT unterstützt bei strategischer Ausrichtung

Bad Vil­bel, 31.05.2017. Ein von der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung neu ins Leben geru­fe­nes Netz­werk „Orga­ni­za­tio­nal Intel­li­gence“ hilft Unter­neh­men, die mit der Digi­ta­li­sie­rung ein­her­ge­hen­den Her­aus­for­de­run­gen stra­te­gisch zu meis­tern. Kon­kret geht es dar­um, gemein­sam mit den Part­nern häu­fig auf­tre­ten­de Fra­gen zu klä­ren: Wel­che Zie­le wer­den ver­folgt, wel­cher Nut­zen gene­riert? Sol­len Pro­zes­se, Pro­duk­te oder das Geschäfts­mo­dell digi­ta­li­siert wer­den? Eines ist allen Ent­wick­lun­gen gemein – die Samm­lung, Ver­ar­bei­tung und Ana­ly­se von gro­ßen Daten­men­gen.

Was wir anstre­ben, ist eine Ver­net­zung von Unter­neh­men mit der Umwelt über Sen­so­ren, ähn­lich wie im mensch­li­chen Kör­per“, erläu­tert Bern­hard Koch, Geschäfts­füh­rer der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung. Durch gute Ver­net­zung aller Orga­ne, Mus­keln und Kno­chen über Ner­ven und Blut­bah­nen wür­den Reak­tio­nen durch Ereig­nis­se im Kör­per, aber auch durch Umwelt­ein­wir­kun­gen aus­ge­löst. Dafür nöti­ge Infor­ma­tio­nen und Stof­fe wür­den über die Infra­struk­tur der Ner­ven- und Blut­bah­nen durch einen Regel­kreis bedarfs­ge­recht ver­teilt. „Dem Vor­bild der Natur fol­gend, wol­len wir die Qua­li­tät der Ent­schei­dun­gen mit­tels Ver­net­zung von Daten aus inter­nen und exter­nen Quel­len in Unter­neh­men vor­an­trei­ben, dabei die Schnel­lig­keit der Bereit­stel­lung von Infor­ma­ti­on erhö­hen und anwen­dungs­spe­zi­fi­sche, intel­li­gen­te Mecha­nis­men zur Aus­wer­tung her­an­zie­hen“, führt Koch wei­ter aus. „Die Her­aus­for­de­rung besteht in der Ver­net­zung von iso­lier­ten Daten­si­los hin zur Echt­zeit­aus­wer­tung von Daten aus hete­ro­ge­nen Quel­len, wel­che den Ent­schei­dern bedarfs­ge­recht zur Ver­fü­gung ste­hen.“

Die Digi­ta­li­sie­rung erfor­dert von allen Betei­lig­ten ein Umden­ken im Umgang mit Daten und Infor­ma­tio­nen. Eco-Sys­te­me, Wert­schöp­fungs­netz­wer­ke und Inno­va­tio­nen leben vom Aus­tausch und der Zusam­men­ar­beit. Sys­te­me zur Unter­stüt­zung die­ser Inno­va­ti­ons­kul­tur beinhal­ten eine Kon­so­li­die­rung und Ver­ein­heit­li­chung von bestehen­den tech­ni­schen Lösun­gen, die Daten ereig­nis- und impuls­ge­steu­ert aus den unter­schied­lichs­ten Quel­len inner- und außer­halb der Unter­neh­men abgrei­fen und kon­text­sen­si­tiv zur Ver­fü­gung stel­len.

Das Netz­werk „Orga­ni­za­tio­nal Intel­li­gence“ setzt drei Schwer­punk­te, um schlüs­si­ge Pro­gno­sen, Trend­be­rech­nun­gen und Ver­brau­cher­wün­sche abzu­schät­zen und, wei­test­ge­hend auto­ma­ti­siert, die rich­ti­gen Hand­lun­gen anzu­sto­ßen:

Ver­net­zung von Infor­ma­ti­on: Intel­li­gen­te Sen­so­ren wer­den dazu ein­ge­setzt, Infor­ma­tio­nen aller inter­nen wie auch exter­nen Quel­len zu sam­meln und ver­füg­bar zu machen.
Infor­ma­ti­ons­flüs­se nut­zen: Unstruk­tu­rier­te Infor­ma­tio­nen, bei­spiels­wei­se aus sozia­len Netz­wer­ken, geben ein Abbild der Situa­ti­on, in der sich das Unter­neh­men aktu­ell befin­det sowie auf Her­aus­for­de­run­gen, die zeit­na­he Reak­tio­nen erfor­dern.
Ana­ly­se & Ent­schei­dun­gen tref­fen: Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Mensch und Maschi­ne sowie zwi­schen den Maschi­nen unter­ein­an­der wird zukünf­tig von gro­ßer Wich­tig­keit sein. Ziel muss es sein, die Ent­schei­dungs­fin­dung so zu unter­stüt­zen, dass Infor­ma­tio­nen und Res­sour­cen auto­ma­ti­siert und in Echt­zeit dort ein­be­zo­gen wer­den, wo Ent­schei­dun­gen gefällt wer­den müs­sen. Wäh­rend­des­sen kön­nen sich die Mit­ar­bei­ter auf stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen, neue Geschäfts­mo­del­le und die Steue­rung der hoch­au­to­ma­ti­sier­ten Pro­zes­se kon­zen­trie­ren.

Ansprech­part­ner für Rück­fra­gen:

GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH

Bern­hard Koch

Tel: 06101/95 49 80

Bernhard.koch@gfft-ev.de

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