Projekt zur Erfassung von KPIs zur Messung der IT-Security

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Bad Vil­bel, 3. Mai 2019 – Ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Kenn­zah­len­ge­rüst (KPIs) kann zur Mes­sung, Über­wa­chung und Opti­mie­rung erfolgs­kri­ti­scher Unter­neh­mens­leis­tun­gen genutzt wer­den. Neben der rück­wir­ken­den Beur­tei­lung der ein­ge­führ­ten Maß­nah­men kann es auch bei genü­gend aktu­el­len Daten als ope­ra­ti­ves Früh­warn­sys­tem für die lau­fen­den Akti­vi­tä­ten sein.

Aktu­ell defi­nie­ren die Unter­neh­men geeig­ne­te KPIs für ihr eige­nes Geschäft und stel­len hän­disch die Wer­te zusam­men. Einer­seits fehlt die­sem Ansatz die Ver­gleich­bar­keit und er kann auch auf­grund der hohen Dyna­mik im Secu­ri­ty-Bereich zu einer unvoll­stän­di­gen Sicht füh­ren. Ande­rer­seits ist er sehr zeit­auf­wän­dig, weil alle KPIs selbst aus­ge­wählt und fest­ge­legt wer­den müs­sen und weil eine Auto­ma­ti­sie­rung der indi­vi­du­el­len Daten­flüs­se nur von eige­nen Soft­ware­pro­gram­men erreicht wer­den kann.

Im lau­fen­den Pro­jekt hat die GFFT eine Rei­he von geeig­ne­ten Pro­dukt­her­stel­lern und bran­chen­fo­kus­sier­ten Bera­tern in ein Team zusam­men­ge­führt, um für die Unter­neh­men ein geeig­ne­tes KPI-Gerüst zu erstel­len. Die Ergeb­nis­se wer­den in Form von indi­vi­du­el­len KPI-Work­shops vor Ort beim Kun­den prä­sen­tiert und gemein­sam mit ihm auf die vor­lie­gen­den Her­aus­for­de­run­gen ange­passt.

Mit­wir­kung

All­ge­mein­gül­ti­ge KPIs, die sich auf jedes Unter­neh­men und jeden Bereich anwen­den las­sen, gibt es nicht. Aus die­sem Grund wer­den die KPIs nach The­men­be­rei­chen struk­tu­riert. Fol­gen­de Berei­che ste­hen im Fokus:

  • Schwach­stel­len­ma­nage­ment
  • Iden­ti­ty and Access Manage­ment
  • Cyber­risc Manage­ment
  • App­li­ca­ti­on Secu­ri­ty
  • Netz­werk­si­cher­heit
  • Awa­reness
  • Anwen­der­ge­rä­te­schutz
  • End­point Secu­ri­ty
  • Com­pli­an­ce Secu­ri­ty
  • Anla­gen­si­cher­heit
  • His­to­ri­sche Angrif­fe

In regel­mä­ßi­gen Tref­fen wer­den die KPIs der The­men­be­rei­che gemein­sam gesam­melt, kon­so­li­diert und den Anwen­dern prä­sen­tiert. Mit jedem Work­shop und jeder Dis­kus­si­on wird die Qua­li­tät der KPIs ver­bes­sert.

Der ers­te Work­shop zum The­ma wird am 25. Juni 2019 bei der Thys­sen­krupp AG in Essen statt­fin­den.

Als Anwen­der kön­nen Sie ent­we­der der Com­mu­ni­ty bei­tre­ten und an dem Pro­jekt mit­ar­bei­ten oder die Ergeb­nis­se als Kun­de im Rah­men eines Work­shops ver­mit­telt bekom­men. Bit­te set­zen Sie sich mit uns in Ver­bin­dung, ent­we­der per E-Mail oder tele­fo­nisch unter: +49 6101 95498–10.

 

Über die GFFT e.V.

Die Gemein­nüt­zi­ge Gesell­schaft zur För­de­rung des For­schungs­trans­fers unter­stützt die Über­füh­rung von neu­en Ide­en und Tech­no­lo­gi­en in den Wirt­schafts­kreis­lauf. Unter­neh­men kön­nen so über eine sys­te­ma­tisch star­ke Inno­va­ti­ons­kraft ver­fü­gen und in glo­ba­li­sier­ten Märk­ten ihre Posi­ti­on durch neue Pro­duk­te und ver­bes­ser­te Ver­fah­ren aus­bau­en. Wis­sen­schaft­li­che Ein­rich­tun­gen erhal­ten durch den For­schungs­trans­fer die Mög­lich­keit, inno­va­ti­ve Ide­en zu markt­fä­hi­gen Pro­duk­ten aus­zu­bau­en.

Ansprech­part­ner für Rück­fra­gen:

GFFT Tech­no­lo­gies GmbH
Kath­rin Scheld
Koor­di­na­to­rin des GFFT Secu­ri­ty Labs
Tel: 06101/95 49 8–22
kathrin.scheld@gfft-ev.de

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