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GFFT-Ehren- und Kura­to­ri­ums­mit­glie­der for­dern gemein­sa­me Anstren­gung von Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik

Deutsch­land nimmt sowohl im inter­na­tio­na­len als auch im EU-Ver­gleich bei der Schaf­fung von Inno­va­tio­nen ledig­lich eine vor­de­re, aber kei­ne füh­ren­de Posi­ti­on ein.

Län­der, wie Japan oder Chi­na haben uns bereits ein­ge­holt, auch Indi­en kann durch eine gro­ße Auf­ge­schlos­sen­heit gegen­über neu­en Tech­no­lo­gi­en wei­ter auf­ho­len. Gleich­zei­tig wird der Abstand zu Spit­zen­kan­di­da­ten, wie Süd­ko­rea oder Schwe­den immer grö­ßer.

Wer sich auf Inno­va­tio­nen von ges­tern aus­ruht, kann schnell neue Tech­no­lo­gi­en ver­pas­sen und mor­gen im inter­na­tio­na­len Ver­gleich abge­hängt wer­den – der Wett­be­werb schläft nicht.

Aus die­sem Grund rich­ten wir, die Ehren- und Kura­to­ri­ums­mit­glie­der der GFFT, uns mit unse­rem Mani­fest an die Ver­ant­wort­li­chen aus For­schung, Wirt­schaft und Poli­tik.

Wir möch­ten auf­zei­gen, dass die gemein­sa­me Stär­kung der deut­schen Inno­va­ti­ons­kraft der nach­hal­ti­ge Schlüs­sel zu unse­rem Wohl­stand dar­stellt.