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Die GFFT richtet ein Programm zur Förderung des Nachwuchses ein

Die GFFT hat ein Pro­gramm zur För­de­rung des Nach­wuch­ses ins Leben geru­fen. War­um? Zum einen ist es unbe­strit­ten, dass das Über­le­ben von Unter­neh­men heu­te ins­be­son­de­re von der Qua­li­tät der Pro­duk­te und Pro­zes­se, der Iden­ti­fi­zie­rung zukünf­ti­ger Märk­te und der Inno­va­ti­ons­kraft abhängt. Dies sind kei­ne Auf­ga­ben, die ein­fach abge­ar­bei­tet wer­den kön­nen, son­dern die ein hohes Maß an fach­li­chem Ver­ständ­nis, Krea­ti­vi­tät und Mann­schafts­geist erfor­dern.

Zum ande­ren gerät die wirt­schaft­li­che Anwen­dung der erlern­ten Erkennt­nis­se bei den aktu­el­len Ver­än­de­run­gen an den Uni­ver­si­tä­ten etwas in den Hin­ter­grund. Bedingt durch die immer knap­per gesetz­ten Vor­le­sungs- und Prüf­zeit­räu­me ist es den Stu­die­ren­den häu­fig nicht mehr mög­lich, sich in selbst­be­stimm­ter Wei­se mit span­nen­den Fachthe­men zu beschäf­ti­gen oder geeig­ne­te Job­an­ge­bo­te wahr­zu­neh­men. Der Preis für das kür­ze­re Stu­di­um könn­te die weni­ger durch­dach­te und damit auch inef­fi­zi­en­te­re Kar­rie­re­pla­nung sein.

Die GFFT bie­tet des­halb den enga­gier­ten Stu­die­ren­den, aber auch den wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­tern, einen schnel­len und direk­ten Zugang in die Wirt­schafts­welt an. Dabei wer­den die ein­zel­nen Leis­tungs­bau­stei­ne in enger Koope­ra­ti­on mit aus­ge­wähl­ten Wis­sen­schaft­lern und inno­va­ti­ven Unter­neh­mens­part­nern durch­ge­führt:

  • Auf­nah­me des Sta­te-of-the-Art: die Mit­glie­der des Pro­gramms wer­den direkt mit den in ihrem Ver­tie­fungs­ge­biet arbei­ten­den Wis­sen­schaft­lern zusam­men­ge­bracht und erfas­sen deren neus­te Ent­wick­lun­gen in einer über­grei­fen­den Land­kar­te der Tech­no­lo­gi­en.
  • Net­wor­king durch Teil­nah­me an den GFFT-Arbeits­krei­sen: Füh­ren­de Wis­sen­schaft­ler laden in regel­mä­ßi­gen Abstän­den inter­es­sier­te Unter­neh­mens­ver­tre­ter ein, um mit ihnen Best Prac­tices und neue Ansät­ze zu ent­wi­ckeln.
  • Men­to­ring: Aus­ge­wähl­te Ver­tre­ter der Part­ner­un­ter­neh­men stel­len den Nach­wuchs­kräf­ten ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen zur Pla­nung der eige­nen Kar­rie­re zur Ver­fü­gung.
  • Prak­ti­ka und Pra­xis­pro­jek­te: Die Part­ner­un­ter­neh­men haben sich bereit­er­klärt, den Nach­wuchs­kräf­ten ihre span­nends­ten Pro­jek­te zu öff­nen und sie mit­ar­bei­ten zu las­sen. Die Erar­bei­tung von Prak­ti­ka und Abschluss­ar­bei­ten durch die Stu­die­ren­den wird in die­sem Rah­men unter­stützt und in her­vor­ra­gen­der Wei­se betreut wer­den.

Ziel die­ses Pro­gram­mes ist es, den Nach­wuchs mit ech­ten Her­aus­for­de­run­gen zu kon­fron­tie­ren und neue Lösun­gen vor­schla­gen zu las­sen. Dabei erge­ben sich auch für die Part­ner des GFFT-Nach­wuchs­pro­gramms viel­fäl­ti­ge Vor­tei­le: Die Wis­sen­schaft­ler neh­men eben­falls die Her­aus­for­de­run­gen der Unter­neh­men auf und erar­bei­ten Lösun­gen, die Unter­neh­men erhal­ten über die Land­kar­te einen Über­blick über die lau­fen­den Neu­ent­wick­lun­gen und der Nach­wuchs bekommt über­aus wich­ti­ge Pra­xis­ein­bli­cke und ein hilf­rei­ches Netz­werk.

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