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GFFT-Netzwerk zur besseren Durchführung großer IT-Projekte nimmt Arbeit auf

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Auf gro­ße Reso­nanz ist das ers­te Tref­fen des neu­en GFFT-Netz­werks „Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg“ gesto­ßen. Mehr als zwan­zig Ver­tre­ter von mit­tel­stän­di­schen Soft­ware­un­ter­neh­men und For­schungs­ein­rich­tun­gen, die sich im Netz­werk zusam­men­ge­schlos­sen haben, tra­fen sich im Bad Vil­be­ler Kur­haus, um die Arbeits­in­hal­te des Netz­werks zu kon­kre­ti­sie­ren.

Nach einer all­ge­mei­nen Vor­stel­lungs­run­de wur­den bereits ers­te kon­kre­te Vor­schlä­ge für gemein­sa­me Pro­jek­te vor­ge­stellt. Die­se sol­len nun in Arbeits­grup­pen wei­ter ver­folgt wer­den. So sol­len bei­spiels­wei­se Mit­glie­der des Netz­werks gemein­sam For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jek­te durch­füh­ren. Auch ist ein unter dem Dach der GFFT gebün­del­ter Markt­auf­tritt vor­ge­se­hen.

Die Anzahl und Qua­li­tät der Ide­en, die die Netz­werk­mit­glie­der ein­brin­gen, sind enorm“, zeig­te sich GFFT-Vor­stands­vor­sit­zen­der Dr. Gerd Gro­ße beein­druckt. „Ich bin über­zeugt, dass wir durch die Zusam­men­ar­beit gro­ße Syn­er­gi­en erzeu­gen kön­nen.“ Gro­ße zeig­te sich zudem opti­mis­tisch, dass die Ergeb­nis­se des Netz­werks auch bei Anwen­dungs­part­nern auf gro­ßes Inter­es­se sto­ßen wer­den.

Ziel des zum 1. Juni 2015 gestar­te­ten Koope­ra­ti­ons­netz­werks ist es, ein abge­stimm­tes Port­fo­lio von Kom­pe­ten­zen, Metho­den und Werk­zeu­gen zur durch­gän­gi­gen Unter­stüt­zung der Pro­zes­se, Akti­vi­tä­ten und Ver­fah­rens­ab­läu­fe von IT-Groß­pro­jek­ten zu erar­bei­ten. So soll der Ablauf kon­se­quent von der Anfor­de­rungs­be­schrei­bung bis zur Test­pha­se effi­zi­en­ter gestal­tet und gleich­zei­tig das Risi­ko des Schei­terns gro­ßer IT-Pro­jek­te ver­rin­gert wer­den.
Gestar­tet ist das Koope­ra­ti­ons­netz­werk zunächst mit acht klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Tech­no­lo­gie­part­nern, die in ihrem jewei­li­gen The­men­ge­biet tech­no­lo­gi­sche Spit­zen­pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen anbie­ten, sie­ben renom­mier­ten For­schungs­ein­rich­tun­gen und meh­re­ren gro­ßen Unter­neh­men.

Das Netz­werk wird für vor­aus­sicht­lich drei Jah­re vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie geför­dert.

Landkarte der Technologien

Die GFFT richtet eine Landkarte der Technologien ein

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Als Aus­gangs­punkt stellt die GFFT inno­va­ti­ons­in­ter­es­sier­ten Orga­ni­sa­tio­nen eine Samm­lung der neus­ten Tech­no­lo­gi­en bereit. Sie beinhal­tet sowohl die aktu­el­len Neu­ent­wick­lun­gen der Lehr­stüh­le und For­schungs­in­sti­tu­te als auch die neus­ten Tech­no­lo­gi­en klei­ne­rer und grö­ße­rer Unter­neh­men.

Wis­sen­schaft­ler sind ein­ge­la­den, ihre aktu­el­len Ansät­ze dort dar­zu­stel­len. Inno­va­ti­ve Unter­neh­men kön­nen ihre neu­en Pro­duk­te eben­falls dort ein­tra­gen. Letz­te­re kön­nen dar­über hin­aus auch einen GFFT-Bericht erstel­len las­sen, der eine Bewer­tung durch einen kom­pe­ten­ten Wis­sen­schaf­ter ent­hält und für Mar­ke­ting­zwe­cke genutzt wer­den kann.

Der Zugriff auf die­se Tech­no­lo­gie­da­ten­bank ist gebüh­ren­pflich­tig. Die dadurch ent­ste­hen­den Ein­nah­men die­nen dem lau­fen­den Aus­bau und der Pfle­ge der Daten­samm­lung, die von den aka­de­mi­schen Part­nern geleis­tet wird.

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Neuer Best Practice Arbeitskreis: Anforderungsmanagement & Testen

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Die GFFT rich­tet einen Best Prac­tice-Arbeits­kreis zum The­ma Anfor­de­rungs­ma­nage­ment & Tes­ten ein. Gelei­tet wird die­ser Arbeits­kreis von Dr. Tom Rit­ter, Direc­tor Sys­tem Qua­li­ty Cen­ter, und Andre­as Hoff­mann, Lei­ter des Con­for­mance and Inter­ope­ra­bi­li­ty Test Lab, am Fraun­ho­fer-Insti­tut Fokus in Ber­lin.

Anfor­de­rungs­ma­nage­ment und Tes­ten stel­len aus der Sicht der Qua­li­täts­si­che­rung zwei wesent­li­che Ele­men­te im Pro­jekt­ver­lauf dar. Ins­be­son­de­re in gro­ßen IT-Pro­jek­ten hat das Anfor­de­rungs­ma­nage­ment eine sehr ent­schei­den­de Bedeu­tung, da die Anfor­de­rungs­do­ku­men­ta­ti­on Grund­la­ge der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den ver­schie­de­nen Sta­ke­hol­dern des Pro­jekts dar­stellt. Eine schlecht struk­tu­rier­te und unvoll­stän­di­ge Anfor­de­rungs­do­ku­men­ta­ti­on führt in der Regel zu man­gel­haf­ten Pro­jekt­er­geb­nis­sen.

Im Zusam­men­hang mit der Anfor­de­rungs­do­ku­men­ta­ti­on kommt auch dem Tes­ten eine gleich­falls hohe Bedeu­tung bei der Siche­rung der Qua­li­tät des Pro­jekt­er­geb­nis­ses zu. Das Tes­ten ori­en­tiert an den Anfor­de­run­gen, denn deren Erfül­lung soll sicher­ge­stellt wer­den. Da Test­pro­zes­se in der Regel mit einem hohen Auf­wand ver­bun­den sind, ist es wich­tig, die rich­ti­gen Din­ge auf die rich­ti­ge Art und Wei­se zu tes­ten. Die Aus­wahl des rich­ti­gen Vor­ge­hens, die Prio­ri­sie­rung der aus­zu­füh­ren­den Test­fäl­le sowie die Wahl der geeig­ne­ten Mit­tel sind essen­ti­ell für ein kos­ten­ef­fi­zi­en­tes Qua­li­täts­ma­nage­ment.

In die­sem Arbeits­kreis wer­den die­se bei­den Ele­men­te für sich aber ins­be­son­de­re auch ihre Ver­bin­dung und ihre Ver­zah­nung inein­an­der bespro­chen und im jewei­li­gen Anwen­dungs­kon­text betrach­tet bzw. unter­sucht.

Der Arbeits­kreis gibt den Teil­neh­mern einen Über­blick über neue Metho­den, Erfah­rungs­be­rich­te aus durch­ge­führ­ten Pro­jek­ten oder Bewer­tun­gen von am Markt ange­bo­te­nen Tech­no­lo­gi­en.

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Neuer Best Practice Arbeitskreis: Enterprise Architecture Management

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Die GFFT rich­tet einen Best Prac­tice-Arbeits­kreis zum The­ma Enter­pri­se Archi­tec­tu­re Manage­ment ein. Gelei­tet wird die­ser Arbeits­kreis von Prof. Dr. Fre­de­rik Ahle­mann vom Lehr­stuhl für Wirt­schafts­in­for­ma­tik und Stra­te­gi­sches IT-Manage­ment an der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen.

Beim Enter­pri­se Archi­tec­tu­re Manage­ment bewegt sich die IT in einem Span­nungs­feld aus wirt­schaft­li­chem Han­deln und lau­fen­den Ver­än­de­run­gen. Typi­sche Her­aus­for­de­run­gen sind unter ande­rem:

  • Orga­ni­sa­ti­on von Maß­nah­men zur Unter­stüt­zung und Rea­li­sie­rung der Unter­neh­mens­zie­le
  • Anpas­sung auf sich per­ma­nent ändern­de Markt­si­tua­tio­nen
  • Rea­li­sie­rung von Kos­ten­sen­kungs­po­ten­zia­len

In vie­len Orga­ni­sa­tio­nen wer­den die­se Anfor­de­run­gen im Kon­text ein­zel­ner Pro­jek­te ohne eine ganz­heit­li­che Betrach­tung der Geschäfts- und IT-Archi­tek­tur behan­delt.

Der Arbeits­kreis gibt den Teil­neh­mern einen Über­blick über neue Metho­den, Erfah­rungs­be­rich­te aus durch­ge­führ­ten Pro­jek­ten oder Bewer­tun­gen von am Markt ange­bo­te­nen Tech­no­lo­gi­en.

 

Nachwuchs

Die GFFT richtet ein Programm zur Förderung des Nachwuchses ein

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Die GFFT hat ein Pro­gramm zur För­de­rung des Nach­wuch­ses ins Leben geru­fen. War­um? Zum einen ist es unbe­strit­ten, dass das Über­le­ben von Unter­neh­men heu­te ins­be­son­de­re von der Qua­li­tät der Pro­duk­te und Pro­zes­se, der Iden­ti­fi­zie­rung zukünf­ti­ger Märk­te und der Inno­va­ti­ons­kraft abhängt. Dies sind kei­ne Auf­ga­ben, die ein­fach abge­ar­bei­tet wer­den kön­nen, son­dern die ein hohes Maß an fach­li­chem Ver­ständ­nis, Krea­ti­vi­tät und Mann­schafts­geist erfor­dern.

Zum ande­ren gerät die wirt­schaft­li­che Anwen­dung der erlern­ten Erkennt­nis­se bei den aktu­el­len Ver­än­de­run­gen an den Uni­ver­si­tä­ten etwas in den Hin­ter­grund. Bedingt durch die immer knap­per gesetz­ten Vor­le­sungs- und Prüf­zeit­räu­me ist es den Stu­die­ren­den häu­fig nicht mehr mög­lich, sich in selbst­be­stimm­ter Wei­se mit span­nen­den Fachthe­men zu beschäf­ti­gen oder geeig­ne­te Job­an­ge­bo­te wahr­zu­neh­men. Der Preis für das kür­ze­re Stu­di­um könn­te die weni­ger durch­dach­te und damit auch inef­fi­zi­en­te­re Kar­rie­re­pla­nung sein.

Die GFFT bie­tet des­halb den enga­gier­ten Stu­die­ren­den, aber auch den wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­tern, einen schnel­len und direk­ten Zugang in die Wirt­schafts­welt an. Dabei wer­den die ein­zel­nen Leis­tungs­bau­stei­ne in enger Koope­ra­ti­on mit aus­ge­wähl­ten Wis­sen­schaft­lern und inno­va­ti­ven Unter­neh­mens­part­nern durch­ge­führt:

  • Auf­nah­me des Sta­te-of-the-Art: die Mit­glie­der des Pro­gramms wer­den direkt mit den in ihrem Ver­tie­fungs­ge­biet arbei­ten­den Wis­sen­schaft­lern zusam­men­ge­bracht und erfas­sen deren neus­te Ent­wick­lun­gen in einer über­grei­fen­den Land­kar­te der Tech­no­lo­gi­en.
  • Net­wor­king durch Teil­nah­me an den GFFT-Arbeits­krei­sen: Füh­ren­de Wis­sen­schaft­ler laden in regel­mä­ßi­gen Abstän­den inter­es­sier­te Unter­neh­mens­ver­tre­ter ein, um mit ihnen Best Prac­tices und neue Ansät­ze zu ent­wi­ckeln.
  • Men­to­ring: Aus­ge­wähl­te Ver­tre­ter der Part­ner­un­ter­neh­men stel­len den Nach­wuchs­kräf­ten ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen zur Pla­nung der eige­nen Kar­rie­re zur Ver­fü­gung.
  • Prak­ti­ka und Pra­xis­pro­jek­te: Die Part­ner­un­ter­neh­men haben sich bereit­erklärt, den Nach­wuchs­kräf­ten ihre span­nends­ten Pro­jek­te zu öff­nen und sie mit­ar­bei­ten zu las­sen. Die Erar­bei­tung von Prak­ti­ka und Abschluss­ar­bei­ten durch die Stu­die­ren­den wird in die­sem Rah­men unter­stützt und in her­vor­ra­gen­der Wei­se betreut wer­den.

Ziel die­ses Pro­gram­mes ist es, den Nach­wuchs mit ech­ten Her­aus­for­de­run­gen zu kon­fron­tie­ren und neue Lösun­gen vor­schla­gen zu las­sen. Dabei erge­ben sich auch für die Part­ner des GFFT-Nach­wuchs­pro­gramms viel­fäl­ti­ge Vor­tei­le: Die Wis­sen­schaft­ler neh­men eben­falls die Her­aus­for­de­run­gen der Unter­neh­men auf und erar­bei­ten Lösun­gen, die Unter­neh­men erhal­ten über die Land­kar­te einen Über­blick über die lau­fen­den Neu­ent­wick­lun­gen und der Nach­wuchs bekommt über­aus wich­ti­ge Pra­xis­ein­bli­cke und ein hilf­rei­ches Netz­werk.

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Neuer Best Practice Arbeitskreis: IT-Strategie

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Die GFFT rich­tet einen Best Prac­tice-Arbeits­kreis zum The­ma IT-Stra­te­gie ein. Gelei­tet wird die­ser Arbeits­kreis von Prof. Dr. Fre­de­rik Ahle­mann vom Lehr­stuhl für Wirt­schafts­in­for­ma­tik und Stra­te­gi­sches IT-Manage­ment an der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen.

Es gibt viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben, die ein IT-Ver­ant­wort­li­cher heu­te für den Kon­zern leis­ten muss. Laut einer Bench­mar­king-Stu­die haben Unter­neh­men durch­schnitt­lich 122 Pro­jek­te im Port­fo­lio. Der Ein­fluss des Pro­jekt­ge­schäfts und der über­ge­ord­ne­ten IT-Stra­te­gie auf den Unter­neh­mens­er­folg ist daher signi­fi­kant. Dabei gibt es viel­fäl­ti­ge Moti­va­tio­nen für Inves­ti­tio­nen in Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie:

  • Rea­li­sie­rung von Kos­ten­sen­kungs­po­ten­zia­len
  • Umsatz- und Ertrags­stei­ge­run­gen
  • Errei­chen stra­te­gi­scher Unter­neh­mens­zie­le
  • Sicher­heit bzgl. exter­ner oder inter­ner Angrif­fe auf die Daten­in­fra­struk­tur
  • Unter­stüt­zung von Com­pli­an­ce und Gover­nan­ce

Die­se Zie­le wer­den jedoch häu­fig trotz erfolg­rei­cher tech­ni­scher Umset­zung nicht oder nur teil­wei­se rea­li­siert. Die Grün­de hier­für sind viel­fäl­tig: Unge­nü­gen­de Berück­sich­ti­gung von Tech­no­lo­gi­en, Geschäfts­pro­zes­sen, Men­schen und Ent­schei­dungs­we­gen vor, wäh­rend, und nach dem Abschluss von IT-Pro­jek­ten.

Der Arbeits­kreis rich­tiet sich vor­nehm­lich an Chief Infor­ma­ti­on Offi­cer und IT-Lei­ter, denen die GFFT einen Über­blick über neue Metho­den, Erfah­rungs­be­rich­te aus durch­ge­führ­ten Pro­jek­ten oder Bewer­tun­gen von am Markt ange­bo­te­nen Tech­no­lo­gi­en bie­tet.

 

Förderpreise

Verlängerung der Bewerbungsfrist für GFFT-Förderpreise 2013

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Auf Wunsch meh­re­rer Pro­fes­so­ren haben wir die Frist für die Ein­rei­chung von Bei­trä­gen auf den 15.1.2013 ver­län­gert.

An unse­ren Uni­ver­si­tä­ten und wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­ten wer­den jedes Jahr her­vor­ra­gen­de Arbei­ten fer­tig gestellt, deren Erkennt­nis­se direkt in den Unter­neh­men genutzt wer­den kön­nen oder in ein eige­nes Start-Up mün­den und auf die­se Wei­se aktiv die Inno­va­ti­ons­kraft unse­rer Gesell­schaft stär­ken. Die GFFT möch­te mit den GFFT-För­der­prei­sen die bes­ten Leis­tun­gen aus­zeich­nen und einem brei­te­ren Publi­kum vor­stel­len.

Bis zum 15.1.2013 kön­nen Bewer­ber um die GFFT-För­der­prei­se für die Kate­go­ri­en „Bes­te Diplom- oder Mas­ter­ar­beit“, „Bes­te Dis­ser­ta­ti­on“ und „Bes­tes Start-Up“ eine Beschrei­bung ihrer Arbeit ein­rei­chen. Die GFFT-För­der­prei­se sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert, die von der msg sys­tems ag gespen­det wer­den. Nähe­re Infor­ma­tio­nen kön­nen auf dem GFFT-Por­tal nach­ge­le­sen wer­den.

Call for Sub­mis­si­ons­_G­FFT-Jah­res­tref­fen 2013 (2)

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migRaven wird 8MAN-kompatibel

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aikux.com, Dienst­leis­ter und Ent­wick­ler von Tools für den File­ser­ver­be­reich, geht mit sei­nem neu­ent­wi­ckel­ten Migra­ti­ons­tool migRa­ven den nächs­ten, fol­ge­rich­ti­gen Schritt: migRa­ven wird kom­pa­ti­bel mit der Refe­renz­soft­ware für das Manage­ment von NTFS-Berech­ti­gun­gen 8MAN.

Ber­lin, 20. August 2013 — NTFS-Berech­ti­gun­gen nur mit Win­dows-Bord­mit­teln zu pfle­gen, ist ein zeit­rau­ben­des und oft genug frus­trie­ren­des Unter­fan­gen mit unge­wis­sem Aus­gang. Glück­li­cher­wei­se gibt es inzwi­schen end­lich Werk­zeu­ge, wel­che den File­ser­ver-Admi­nis­tra­tor bei sei­nen Auf­ga­ben unter­stüt­zen kön­nen. Die Refe­renz unter die­sen Tools ist 8MAN Enter­pri­se von protected-networks.com, mit dem NTFS-Berech­ti­gun­gen kom­for­ta­bel und ele­gant visua­li­siert und admi­nis­triert wer­den kön­nen.
Das Migra­ti­ons­werk­zeug migRa­ven ist viel­sei­tig ein­setz­bar: Sei­en es Migra­tio­nen von Novell hin zu Win­dows oder die Ein­füh­rung eines IDM-Sys­tems, migRa­ven leis­tet dabei gute Diens­te.

Für die Zusam­men­ar­beit mit 8MAN aber wur­den Schnitt­stel­len ein­ge­rich­tet, wel­che die Daten­über­ga­be erleich­tern. Dar­über hin­aus wur­de ein Work­flow inte­griert, der vie­le Arbeits­schrit­te auf nur weni­ge Maus­klicks redu­ziert, Hilfs­grup­pen für gern ver­ges­se­ne List­be­rech­ti­gun­gen auto­ma­tisch erzeugt und schließ­lich alle Daten für die Über­ga­be an 8MAN vor­be­rei­tet.

Zeit und Geld blei­ben begrenz­te Res­sour­cen, nicht nur in der IT. An dem immer zu gerin­gen Bud­get kann und wird migRa­ven nichts ändern, aber das Tool ermög­licht es, die Pro­jekt­lauf­zeit für die Ein­füh­rung von 8MAN um bis zu 80% zu ver­kür­zen. Das magi­sche Wort in die­sem Zusam­men­hang lau­tet: 8MAN-rea­dy.

Das heißt im Ein­zel­nen:

- Eine sau­be­re Umstel­lung der Berech­ti­gun­gen auf die neue Struk­tur in nur einem Arbeits­schritt. Alte Berech­ti­gun­gen wer­den in eine vir­tu­el­le Umge­bung ein­ge­le­sen und mit nur weni­gen Klicks berei­nigt.

- Alle für 8MAN benö­tig­ten Grup­pen wer­den über alle Ebe­nen hin­weg von migRa­ven erzeugt und an 8MAN über­ge­ben, inklu­si­ve der Hilfs­grup­pen für die so wich­ti­gen List­be­rech­ti­gun­gen.

  • neue Grup­pen in migRa­ven vor­be­rei­ten, erstel­len und ver­schach­teln
  • neue Berech­ti­gun­gen mit migRa­ven in die Ver­zeich­nis­se schrei­ben

- Und jetzt kön­nen die fer­ti­gen Sha­res in 8MAN ein­ge­le­sen wer­den…

Eine Ein­füh­rung in die Arbeits­wei­se von migRa­ven und die emp­foh­le­ne Nut­zung gemein­sam mit 8MAN gibt aikux.com live in Webi­na­ren, wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen fin­den sich unter www.migraven.com

aikux.com deve­lop­ment GmbH|PresseKontakt Fre­de­ric Var­ta­ni­an|f.vartanian@migraven.com|+49(30)8095010–49 — www.migRaven.com

Infor­ma­tio­nen zum Her­stel­ler
Die aikux.com deve­lop­ment GmbH ist ein Soft­ware­her­stel­ler aus Ber­lin mit der Fokus­sie­rung auf Berech­ti­gungs-manage­ment und Berech­ti­gungs­ana­ly­se. Das Unter­neh­men und Ihre Dienst­leis­tungs­toch­ter­fir­ma aikux.com GmbH bie­ten Ihren Kun­den Unter­stüt­zung und Bera­tung bei der Umset­zung von Com­pli­an­ce-Anfor­de­run­gen, der Migra­ti­on von Berech­ti­gun­gen und betreu­en File­ser­ver­mi­gra­tio­nen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Tho­mas Gomell, Geschäfts­füh­rer der aikux.com GmbH, war vor­her Mit­grün­der der protected-networks.com GmbH und maß­geb­lich ver­ant­wort­lich für das Pro­dukt­de­sign von 8MAN, der Refe­renz­soft­ware für die Visua­li­sie­rung und das Manage­ment von NTFS-Berech­ti­gun­gen.

migRa­ven PM 130820

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Landesregierung fördert Verknüpfung energetischer und logistischer Simulationen zur Planung des Energiebedarfs

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Die Umwelt­mi­nis­te­rin Lucia Puttrich hat ver­gan­ge­ne Woche der Sim­Plan AG in Main­tal einen För­der­be­scheid über 305.000 Euro für das Pro­jekt „SimEner­gy — Simu­la­ti­ons­ge­stütz­te Pla­nung und Bewer­tung der Energie­effizienz für Pro­duk­ti­ons­sys­te­me in der Auto­mo­bil­in­dus­trie“ über­ge­ben. „Hes­sen steckt vol­ler Ide­en zur tech­ni­schen Umset­zung der Ener­gie­wen­de“, so die Minis­te­rin bei der Über­ga­be des Beschei­des.

Die Lan­des­re­gie­rung för­dert im Rah­men der Tech­no­lo­gie­of­fen­si­ve die Ver­knüp­fung ener­ge­ti­scher und logis­ti­scher Simu­la­tio­nen, so dass eine ener­ge­ti­sche Bewer­tung der Pro­duk­ti­ons- und Logis­tik­pro­zes­se mög­lich wird. So sol­len kon­kre­te­re Aus­sa­gen zur Pla­nung des Ener­gie­be­darfs erreicht wer­den. Ziel der Ver­knüp­fung ist es, Ener­gie­spar­po­ten­zia­le zu heben, die sich nur bei gemein­sa­mer Betrach­tung von Ener­gie­ver­brauch und Pro­duk­ti­ons­fluss erschlie­ßen las­sen.

In dem Pro­jekt geht es um einen Grund­bau­stein des Ener­gie­ma­nage­ments. Es geht um die Erfas­sung und Model­lie­rung der Ener­gie­strö­me. Das ist ein wich­ti­ger Schritt zu mehr Ener­gie­ef­fi­zi­enz in der Indus­trie“, sag­te Puttrich. Durch das Pro­jekt kön­ne ein erheb­li­cher Erkennt­nis­fort­schritt in Bezug auf die ganz­heit­li­che Simu­la­ti­on von pro­duk­ti­ons­lo­gis­ti­schen und ener­ge­ti­schen Sach­zu­sam­men­hän­gen erlangt wer­den, so Puttrich.

Ohne die För­de­rung des Lan­des Hes­sen könn­ten wir ein inno­va­ti­ves For­schungs­pro­jekt mit Part­nern aus der Indus­trie und aus der Hoch­schu­le in der Form nicht rea­li­sie­ren“, sagt Dr. Sven Spiecker­mann, Vor­stand der Sim­Plan AG.

Dem Pro­jekt­kon­sor­ti­um gehö­ren außer­dem die Limon GmbH, die Uni­ver­si­tät Kas­sel; Fach­ge­biet Pro­duk­ti­ons­or­ga­ni­sa­ti­on und Fabrik­pla­nung, und die Volks­wa­gen AG als wich­ti­ge Part­ner an, die gemein­sam mit der Sim­Plan AG rund 316.000 Euro an Dritt­mit­teln ein­brin­gen. Für die Ener­gie­tech­no­lo­gie­of­fen­si­ve stellt die Lan­des­re­gie­rung ins­ge­samt vier Mil­lio­nen Euro bereit. Von ins­ge­samt 65 ein­ge­reich­ten Pro­jekt­skiz­zen wur­den elf beson­ders inno­va­ti­ve For­schungs­vor­ha­ben, dar­un­ter das Vor­ha­ben der Sim­Plan AG, von der Jury — unter Ein­be­zie­hung gut­ach­ter­li­cher Stel­lung­nah­men nam­haf­ter Ener­gie­ex­per­ten — aus­ge­wählt.

Funk­tio­nen:

  • For­schung

IT-Kate­go­ri­en:

  • Ener­gie und Umwelt

Bran­chen:

  • Auto­mo­bil­in­dus­trie
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migRaven: NTFS Berechtigungen mit minimalem Zeitaufwand aufräumen

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Ein neu­es, inno­va­ti­ves Werk­zeug für den initia­len Auf­bau und die Migra­ti­on von File­ser­ver-Struk­tu­ren mit den dazu gehö­ren­den Berech­ti­gun­gen wird von aikux.com ver­öf­fent­licht.

Ber­lin, den 16. Mai 2013 — Ände­run­gen in der File­ser­ver-Struk­tur und die Anpas­sun­gen der NTFS-Berech­ti­gun­gen sind eine häu­fig wie­der­keh­ren­de Tätig­keit in der IT. Es gibt kei­ne wirk­lich prak­ti­ka­blen Werk­zeu­ge, wel­che den Admi­nis­tra­tor wirk­sam bei die­ser Arbeit unter­stüt­zen. Das hat oft zur Fol­ge, dass die­se unge­lieb­ten, müh­se­li­gen Tätig­kei­ten ver­scho­ben wer­den. Auch IDM-Sys­te­me wie z.B. der MS Fore­front Iden­ti­ty Mana­ger, die eine work­flow­ba­sier­te Berech­ti­gungs­ver­ga­be ermög­li­chen, sind kei­ne rich­ti­ge Hil­fe beim Auf­bau der benö­tig­ten Ver­zeich­nis­bäu­me und der Ver­ga­be der nöti­gen List­be­rech­ti­gun­gen, eben­so wenig wie Skript­lö­sun­gen. Die­se Lücke schließt migRa­ven von aikux.com.

Die wesent­li­chen Funk­tio­na­li­tä­ten von migRa­ven sind:

  • alle Berech­ti­gun­gen eines Sha­res in einem Arbeits­gang kom­for­ta­bel neu aufsetzen/aufräumen
  • File­ser­ver inkl. Auf­bau der neu­en Berech­ti­gun­gen migrie­ren (zum Bei­spiel DFS)
  • neu­es IDM/AM mit sau­be­ren Berech­ti­gun­gen über Grup­pen ein­füh­ren, die nur noch ins IDM impor­tiert wer­den müs­sen
  • einen Berech­ti­gungs­work­flow ein­füh­ren oder Struk­tu­ren für die Ein­füh­rung eines Berech­ti­gungs­work­flows vor­be­rei­ten

Admi­nis­tra­to­ren kön­nen sich durch den Ein­satz von migRa­ven einen schnel­len Über­blick über die effek­ti­ve Berech­ti­gungs­si­tua­ti­on auf ihren File­ser­vern ver­schaf­fen, auf Skrip­te ver­zich­ten, Active-Direc­to­ry Struk­tu­ren über die Gra­phen­da­ten­bank von migRa­ven ana­ly­sie­ren, Berech­ti­gun­gen gan­zer File­sha­res oder File­ser­ver in einem Arbeits­gang migrie­ren und neue File­ser­ver­struk­tu­ren in einem Arbeits­gang auf­bau­en.

Auch IT-Dienst­leis­ter pro­fi­tie­ren von migRa­ven durch den Ein­satz stan­dar­di­sier­ter Ver­fah­ren und Work­flows, wel­che die Feh­ler­ra­ten deut­lich mini­mie­ren, mit einem opti­mier­ten Con­sul­ting­auf­wand und gerin­ge­ren Pro­jekt­lauf­zei­ten.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.migraven.com

Das Tool für die opti­ma­le Migra­ti­on und den Neu­auf­bau von NTFS-Berech­ti­gun­gen.

über aikux.com: http://www.aikux.com/unternehmen.aspx Ein Spe­zi­al­dienst­leis­ter im IT-Bereich aus Ber­lin mit der Fokus­sie­rung auf Berech­ti­gungs­ma­nage­ment und Berech­ti­gungs­ana­ly­se. Die aikux.com GmbH bie­tet ihren Kun­den Unter­stüt­zung und Bera­tung bei der Umset­zung von Com­pli­an­ce­an­for­de­run­gen, der Migra­ti­on von Berech­ti­gun­gen und betreut File­ser­ver­mi­gra­tio­nen in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz. Tho­mas Gomell, Geschäfts­füh­rer der aikux.com GmbH, war vor­her Mit­grün­der der protected-networks.com GmbH und maß­geb­lich ver­ant­wort­lich für das Pro­dukt­de­sign von 8MAN, der Refe­renz­soft­ware für die Visua­li­sie­rung und das Manage­ment von NTFS-Berech­ti­gun­gen.

Pres­se Kon­takt: Fre­de­ric Var­ta­ni­an

Tel: +49 (30) 80 95 010–40

Mail: f.vartanian@aikux.com
Web: www.migraven.com

IT-Kate­go­ri­en:

  • IT-Orga­ni­sa­ti­on