Netzwerktreffen

Künstliche Intelligenz als Innovations-Treiber? Experten diskutieren bei GFFT-Netzwerktreffen

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Die Tech­no­lo­gie und der Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) spie­len eine immer wich­ti­ge­re Rol­le bei der For­schung und Ent­wick­lung von Soft­ware­an­wen­dun­gen und -werk­zeu­gen. Dar­in waren sich die Teil­neh­mer des 7. Tref­fens des Koope­ra­ti­ons­netz­wer­kes “Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg” einig. Die Gesell­schaft zur För­de­rung des For­schungs­trans­fers (GFFT) hat­te dazu am 16.11.2017 nach Frank­furt am Main ein­ge­la­den. Das GFFT-Netz­werk wird im Rah­men des Zen­tra­len Inno­va­ti­ons­pro­gramms Mit­tel­stand (ZIM) des Bun­des geför­dert.

Digi­ta­li­sie­rung und Inno­va­ti­on sind sehr eng mit dem The­ma KI ver­knüpft. Dies sieht man auch dar­an, dass fast alle in unse­rem ZIM-Netz­werk lau­fen­den, bean­trag­ten und geplan­ten För­der­pro­jek­te eine KI-Kom­po­nen­te auf­wei­sen”, weiß Netz­werk­ma­na­ger Dr. Thors­ten Arendt gleich zu Beginn des Tref­fens bei sei­nem Über­blick über die For­schungs- und Ent­wick­lungs­tä­tig­kei­ten im Netz­werk zu berich­ten.

Nach­dem Chris­toph Herr, Geschäfts­füh­rer der Spot­fo­lio GmbH, anschlie­ßend über die Ergeb­nis­se einer Stu­die über den boo­men­den Markt der KI in Deutsch­land refe­riert hat­te, stell­ten Ver­tre­ter der Fir­ma Dri­ve­Lock SE ihre KI-basier­te Lösung zur IT-Sicher­heit im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung vor. “KI hat in unse­rem All­tag schon Ein­zug gehal­ten und wird auch bei Cyber-Atta­cken an Bedeu­tung gewin­nen“, ist sich Sicher­heits-Exper­te Falk Trüm­ner von der Fir­ma Dri­ve­Lock sicher. Um die­se kom­ple­xen Bedro­hun­gen abzu­weh­ren, bedür­fe es intel­li­gen­ter und ganz­heit­li­cher Schutz­me­cha­nis­men, klas­si­sche Ansät­ze wür­den nicht mehr aus­rei­chen.
Der Nach­mit­tag stand dann ganz im Zei­chen der Nach­hal­tig­keit des Netz­werks nach Ablauf der ZIM-För­de­rung Mit­te 2018. Dazu stell­ten Arendt und Bern­hard Koch, Geschäfts­füh­rer der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH, den Netz­werk­part­nern ein Kon­zept vor, basie­rend auf Netz­wer­ken und Kom­pe­tenz­zen­tren und Inno­va­ti­on-Labs zu ver­schie­de­nen The­men­ge­bie­ten. „Damit erfül­len wir unse­ren Auf­trag, den For­schungs­trans­fer, auf einer wei­te­ren Ebe­ne“, so Koch. „Unser Ziel ist es, ‚Inno­va­ti­on as a Ser­vice‘ anbie­ten zu kön­nen.

Netzwerktreffen

Netzwerktreffen am 16.11.2017

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Die Part­ner der ZIM-geför­der­ten Koope­ra­ti­ons­netz­werks “Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg” tref­fen sich am 16.11.2017 in Frank­furt. Neben aktu­el­len Infor­ma­tio­nen zu den FuE-Pro­jek­ten des Netz­werks und zum Tech­no­lo­gie­trans­fer steht bei die­sem Netz­werk­tref­fen vor allem das The­ma “Künst­li­che Intel­li­genz” im Mit­tel­punkt.

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Willkommen @ InLoox

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Pro­ject Manage­ment goes Out­look — Netz­werk­lei­ter Thors­ten Arendt freut sich, mit der InLoox GmbH einen wei­te­ren inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gie­an­bie­ter in sei­nem Netz­werk IT-Gover­nan­ce begrü­ßen zu dür­fen.

Das Münch­ner Unter­neh­men InLoox wur­de 1999 gegrün­det und ent­wi­ckelt Pro­jekt­ma­nage­ment-Lösun­gen, die Geschäfts­pro­zes­se ver­ein­fa­chen und beschleu­ni­gen. Das Pro­dukt­port­fo­lio besteht der­zeit aus den bei­den Pro­dukt­li­ni­en InLoox PM zur Instal­la­ti­on im eige­nen Netz­werk und aus InLoox now!, der Pro­jekt­soft­ware als Ser­vice. End­an­wen­der kön­nen ent­we­der via InLoox für Out­look, einer intui­ti­ven, voll­stän­dig in Micro­soft Out­look inte­grier­ten Pro­jekt­ma­nage­ment-Soft­ware oder über die Online-Pro­jekt­soft­ware InLoox Web App auf ihre Pro­jekt­da­ten zugrei­fen. InLoox ist mitt­ler­wei­le bei 20 Pro­zent der DAX-Unter­neh­men und bei mehr als 50.000 Anwen­dern auf fünf Kon­ti­nen­ten und in über 50 Län­dern im Ein­satz. InLoox hat neben dem Haupt­sitz in Mün­chen ein Büro in Stans, Schweiz sowie eine Nie­der­las­sung in San Fran­cis­co, USA.

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Willkommen @ resc-IT

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Das GFFT-Netz­werk “IT-Gover­nan­ce und Pro­jekt­ma­nage­ment” hat erneut hoch­ka­rä­ti­gen Nach­wuchs bekom­men: Die resc-IT GmbH erwei­tert unser Port­fo­lio um Lösun­gen rund um Kri­sen­prä­ven­ti­on und Kri­sen­ma­nage­ment — Herz­lich Will­kom­men!
Die resc-IT GMbH aus Grei­ling ist spe­zia­li­siert auf die Ret­tung von in Schief­la­ge gera­te­nen IT-Pro­jek­ten sowie Kri­sen­prä­ven­ti­on. Unter­neh­mer und Seni­or Pro­jekt Mana­ger Mat­thi­as Rau­ber kann auf über 20 Jah­re Erfah­rung in der IT-Bran­che zurück­bli­cken. Viel­fach waren es schwie­ri­ge, kri­sen­haf­te Pro­jek­te, die er beglei­te­te. Die­se lös­ten einen ganz beson­de­ren Reiz in ihm aus: das ver­meint­lich Unmög­li­che doch zu schaf­fen. Aus dem im Lau­fe der Zeit ent­stan­de­nen Wis­sen zum Erken­nen und Kor­ri­gie­ren von typi­schen Feh­ler­mus­tern ent­wi­ckel­te Mat­thi­as Rau­ber sein spe­zi­el­les Ver­fah­ren, das er und sei­ne Mit­ar­bei­ter seit vie­len Jah­ren für den Tur­naround von Pro­jek­ten ein­set­zen.

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Willkommen @ Virtual Forge

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Wir freu­en uns über einen neu­en Part­ner mit Exper­ti­se in SAP ABAP Code. Durch den Netz­werk­bei­tritt von Vir­tu­al For­ge und den damit ein­her­ge­hen­den Kom­pe­tenz­zu­wachs kön­nen wir unser Port­fo­lio im Bereich Qua­li­täts­si­che­rung noch bes­ser auf­stel­len.

Vir­tu­al For­ge ist ein unab­hän­gi­ger Anbie­ter von Sicher­heits-, Com­pli­an­ce- und Qua­li­täts­lö­sun­gen für SAP®-Systeme und Anwen­dun­gen. Die Pro­duk­te ermög­li­chen es Kun­den, auto­ma­tisch Risi­ken zu iden­ti­fi­zie­ren und Feh­ler und Schwach­stel­len inner­halb ihrer Sys­te­me zu besei­ti­gen – und sor­gen dadurch für einen bes­se­ren Schutz vor Cyber-Angrif­fen, Betrug und Sys­tem­aus­fäl­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Vir­tu­al For­ge fin­den Sie auf: www.virtualforge.com

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Willkommen @ Softplant

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Ein wei­te­res inno­va­ti­ves Unter­neh­men ist unse­rem Netz­werk bei­ge­tre­ten: Wir begrü­ßen seit die­ser Woche die Soft­plant GmbH aus Mün­chen! Ins­be­son­de­re die von Soft­plant ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie ‘Living EAM Plat­form’ wird unser Port­fo­lio im Bereich IT-Gover­nan­ce ergän­zen — und zwar in gewohnt exzel­len­ter Qua­li­tät.

Soft­plant ermög­licht ihren Kun­den, Zusam­men­hän­ge und Abläu­fe im Unter­neh­men sys­te­ma­tisch zu ana­ly­sie­ren und ziel­ge­rich­tet Hand­lungs­be­dar­fe abzu­lei­ten. Die auf­grund der Digi­ta­li­sie­rung ste­tig zuneh­men­de Kom­ple­xi­tät wird so beherrsch­bar. Wesent­li­che Schwer­punk­te der Arbeit von Soft­plant lie­gen auf dem Zusam­men­spiel von Busi­ness und IT sowie der Fle­xi­bi­li­sie­rung von Pro­zes­sen und Anwen­dungs­land­schaf­ten. Inno­va­tio­nen sind daher ein geleb­ter Bestand­teil des Unter­neh­mens und eine Trieb­fe­der für eine lau­fen­de Ver­bes­se­rung der Ange­bo­te und Leis­tun­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Soft­plant fin­den Sie auf softplant.de

Forschung und Entwicklung

Datenpflege ist kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen

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ZIM-Koope­ra­ti­ons­pro­jekt will Machi­ne Learning Ver­fah­ren zur feh­ler­to­le­ran­ten auto­ma­ti­schen Dublettenerken­nung (Iden­ti­ty Reso­lu­ti­on) ent­wi­ckeln

Die Pfle­ge von Kun­den- und Inter­es­sen­ten­da­ten­ban­ken für Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen künf­tig zu ver­ein­fa­chen ist das Ziel eines gemein­sa­men For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekts des Insti­tuts für Ange­wand­te Infor­ma­tik (InfAI) e.V., Leip­zig und der Uni­serv GmbH, Pforz­heim. Bei­de Part­ner sind Mit­glied in dem bun­des­wei­ten GFFT-Koope­ra­ti­ons­netz­werk „Erfolg­rei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg“.

Feh­ler­to­le­ran­te auto­ma­ti­sche Dublet­ten­er­ken­nung ist Vor­aus­set­zung, damit Unter­neh­men zum Bei­spiel eine kom­plet­te 360°-Sicht auf Kun­den und Inter­es­sen­ten her­stel­len oder per­so­na­li­sier­te Kun­den­in­ter­ak­ti­on aus­lö­sen kön­nen. Dies gilt auch für Ana­ly­sen auf Haus­halts­ebe­ne oder um einen Abgleich gegen Sperr­lis­ten zur Betrugs­er­ken­nung und Risi­ko­ab­schät­zung durch­zu­füh­ren.

Im Bereich der Ver­wal­tung gro­ßer Daten­be­stän­de von Kun­den und Inter­es­sen­ten ist die Erstel­lung von Geschäfts­re­geln für die Erken­nung von Dupli­ka­ten eine hoch kom­ple­xe Auf­ga­be. Denn es geht dabei nicht nur um dop­pel­te oder mehr­fach vor­han­de­ne Stamm­da­ten, son­dern oft auch um zuge­hö­ri­ge Trans­ak­ti­ons­da­ten, die nicht über ein­deu­ti­ge Kun­den­num­mern, son­dern über so genann­te “wei­che” Iden­ti­fi­ka­ti­ons­kri­te­ri­en wie Namen und Adres­sen, Tele­fon­num­mer, E-Mail­adres­se oder Soci­al Log­in zuge­ord­net wer­den müs­sen. Die­se Zuord­nun­gen maschi­nell sicher durch zu füh­ren, wird im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung immer wich­ti­ger.

Dabei sind die­se Geschäfts­re­geln nicht nur je Unter­neh­men und Insti­tu­ti­on unter­schied­lich. Sie hän­gen auch erheb­lich von der jewei­li­gen Auf­ga­ben­stel­lung (wie bei­spiels­wei­se Kon­so­li­die­rung aller Finanz- und Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge in einem Haus­halt oder Daten­an­rei­che­rung für Mar­ke­ting-Kam­pa­gnen) ab sowie auch von der Daten­qua­li­tät, die je nach Erfas­sungs­art (Web­for­mu­lar, Call-Cen­ter etc.) sehr unter­schied­lich ist. Da sich Auf­ga­ben und Anfor­de­run­gen oft sehr kurz­fris­tig erge­ben bzw. ändern, muss die Erstel­lung eines neu­en auf­ga­ben­spe­zi­fi­schen Regel­werks sehr schnell und mög­lichst durch die Fach­ab­tei­lung direkt erfol­gen kön­nen.

Mit Hil­fe des Pro­jekts KOBRA (Kon­fi­gu­ra­ti­on von Busi­ness-Regeln für Anwen­der von Duplikaterken­nungssystemen) soll nun eine Lösung geschaf­fen wer­den, die die auf­ga­ben- und unter­neh­mens­spe­zi­el­len Regeln durch Hin­zu­fü­gen von posi­ti­ven und nega­ti­ven Bei­spie­len der Nut­zer immer bes­ser an die spe­zi­fi­sche Pro­blem­stel­lung anpasst. Dies geschieht durch eine neu­ar­ti­ge Kom­bi­na­ti­on unter­schiedlicher Ver­fah­ren des maschi­nel­len Ler­nens mit einer Trai­nings­da­ten­se­lek­ti­on, His­to­ri­sie­rung und Simu­la­ti­ons­um­ge­bung. Mit­tels die­ser auto­ma­ti­sier­ten Iden­ti­täts- und damit Dupli­ka­ter­ken­nung kann die Daten­qua­li­tät signi­fi­kant gestei­gert wer­den.

Das Pro­jekt ermög­licht es uns, Know­how aus lang­jäh­ri­ger For­schungs­ar­beit in die Pra­xis über­tra­gen zu kön­nen und gemein­sam wei­ter zu ver­tie­fen. Wir freu­en uns sehr auf die Zusam­men­ar­beit mit Uni­serv“, erläu­tert Pro­fes­sor Erhard Rahm, Lei­ter der Abtei­lung Daten­ban­ken am InfAI.

Her­vor­ge­gan­gen ist das Pro­jekt KOBRA aus dem ZIM-geför­der­ten Koope­ra­ti­ons­netz­werk „Erfolgrei­che IT-Groß­pro­jek­te: Mit Sys­tem zum Erfolg“, wel­ches von der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH be­trieben wird. Ziel des Netz­werks ist es, bestehen­de Metho­den, Tech­ni­ken und Werk­zeu­ge, die für klei­ne und mitt­le­re Pro­jek­te gut geeig­net sind, sys­te­ma­tisch auf ihre Eig­nung für IT-Groß­pro­jek­te zu unter­su­chen, um dann die dort erkann­ten metho­di­schen und tech­no­lo­gi­schen Lücken zu schlie­ßen. So soll ein durch­ge­hen­des Gesamt­kon­zept zur erfolg­rei­chen Durch­füh­rung gro­ßer IT-Pro­jek­te ge­schaffen wer­den.

Wir freu­en uns sehr auf die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit mit der GFFT und dem InfAI im Rah­men des For­schungs­pro­jekts KOBRA. Das Pro­jekt soll zei­gen, wie Künst­li­che Intel­li­genz dabei hel­fen kann, die Anspra­che von Unter­neh­men an ihre Kun­den zu ver­bes­sern – und die Qua­li­tät von Kun­den­da­ten zu erhö­hen. Die Ergeb­nis­se des Pro­jekts wol­len wir nach Abschluss auch in unse­re Lösung Uni­serv Iden­ti­ty ein­flie­ßen las­sen“, erklärt Dr. Simo­ne Braun, Busi­ness Deve­lop­ment, Uni­serv.

Das Pro­jekt KOBRA wird für zwei Jah­re im Rah­men des Zen­tra­len Inno­va­ti­ons­pro­gramms Mit­tel­stand (ZIM) durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie geför­dert.


Die GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH

Die GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH mit Sitz in Bad Vil­bel initi­iert und betreibt Netz­wer­ke und Innovationszen­tren, deren Ziel die Ent­wicklung und Bün­de­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen im Bereich der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie ist. Die­se Initia­ti­ven füh­ren kom­pe­ten­te Part­ner aus For­schung und Pra­xis zusam­men und rich­ten ihre Kräf­te auf ein gemein­sa­mes Ziel aus. Die GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH unter­stützt ihre Part­ner durch das Manage­ment, die Fort­schritts­kon­trol­le und den suk­zes­si­ven Aus­bau der Netz­wer­ke sowie durch die Ver­mark­tung der Lösun­gen.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.gfft-ev.de.


Uni­serv GmbH

Uni­serv ist Exper­te für erfolg­rei­ches Kun­den­da­ten­ma­nage­ment. In sei­nen Custo­mer-Data-Manage­ment- und Data-Qua­li­ty-Lösun­gen für Kun­den­stamm- und Bewe­gungs­da­ten ver­eint Uni­serv Daten­qua­li­täts­si­che­rung und Daten­in­te­gra­ti­on zu einem ganz­heit­li­chen Ansatz. Kun­den­da­ten ste­hen im Mit­tel­punkt von Initia­ti­ven für Mas­ter Data Manage­ment, Daten­qua­li­tät, Daten­mi­gra­ti­on und Data Wareh­ou­sing, bei­spiels­wei­se im Umfeld von CRM-Anwen­dun­gen, eBusi­ness, Direct- und Data­ba­se-Mar­ke­ting, CDI/MDM-Anwen­dun­gen und Busi­ness Intel­li­gence. Mit meh­re­ren Tau­send Instal­la­tio­nen welt­weit bedient Uni­serv die Erwar­tungs­hal­tung einer ganz­heit­li­chen Lösung für alle Geschäfts- und Kun­den­da­ten über den gesam­ten Daten­le­bens­zy­klus hin­weg. Am Stamm­sitz in Pforz­heim sowie in den Nie­der­las­sun­gen in Paris, Frank­reich, und Ams­ter­dam, Nie­der­lan­de, beschäf­tigt das Unter­neh­men über 130 Mit­ar­bei­ter und zählt bran­chen­über­grei­fend und inter­na­tio­nal zahl­rei­che renom­mier­te Unter­neh­men wie bei­spiels­wei­se Alli­anz, Deut­sche Bank, eBay, EDEKA, E.ON, Fran­ce Tele­com, Luft­han­sa, Otto, Sie­mens, Time War­ner sowie TUI und VOLKSWAGEN zu sei­nen Kun­den. Der Lan­des­da­ten­schutz­be­auf­trag­te für Baden-Wür­t­­tem­berg hat kürz­lich bestä­tigt, dass Uni­serv sei­ne Geschäfts­pro­zes­se daten­schutz­ge­recht gestal­tet. Zudem hat das Unter­neh­men kürz­lich erneut das Qua­li­täts­sie­gel Daten­ver­ar­bei­tung des Deut­schen Dia­log­mar­ke­ting Verban­des e.V. für das Jahr 2017 erhal­ten.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.uniserv.com.

Insti­tut für Ange­wand­te Infor­ma­tik (InfAI) e.V.

Das InfAI bzw. die am InfAI betei­lig­te Arbeits­grup­pe von Prof. Dr. Erhard Rahm an der Uni­ver­si­tät Leip­zig ist eine der welt­weit füh­ren­den For­schungs­grup­pen im Bereich der Daten­in­te­gra­ti­on, Daten­mi­gra­ti­on und ins­be­son­de­re der Dupli­ka­ter­ken­nung und kann umfang­rei­che wis­sen­schaft­li­che Erfah­run­gen auf die­sem Gebiet vor­wei­sen. Er­hard Rahm ist außer­dem einer der wis­sen­schaft­li­chen Koor­di­na­to­ren des natio­na­len Big Data Kompetenzzen­trums ScaDS Dresden/Leipzig, wel­ches das Pro­jekt eben­falls inhalt­lich unter­stüt­zen wird.

Mehr Infor­ma­tio­nen unter www.infai.org.

Ansprech­part­ner für Rück­fra­gen:

GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung GmbH

Dr. Thors­ten Arendt

Mail: thorsten.arendt@gfft-ev.de

Tel: +49 6101/ 95 49 8 98

 

Uni­serv GmbH

Dr. Simo­ne Braun

Mail: simone.braun@uniserv.com

Tel.: +49 7231 936 1081

 

Insti­tut für Ange­wand­te Infor­ma­tik (InfAI) e.V.

Dr. Erik Peu­kert

Mail: peukert@infai.org

Tel.: +49 341 97 39524

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Willkommen @ ProArchCon

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Unser Netz­werk konn­te mit Pro­Arch­Con einen inno­va­ti­ven Part­ner gewin­nen. Das Unter­neh­men bie­tet ein Werk­zeug, wel­ches sich der Her­aus­for­de­rung der Auf­wands­schät­zung bei gro­ßen Pro­jek­ten stellt. Pro­Arch­Con ergänzt mit die­ser Tech­no­lo­gie unser Port­fo­lio im Bereich Pro­jekt- und Mul­ti­pro­jekt­ma­nage­ment.

Die Pro­Arch­Con GmbH ist pro­fes­sio­nel­ler Part­ner für IT-Lösun­gen in Wirt­schafts­un­ter­neh­men jeder Grö­ße sowie in öffent­li­chen Ver­wal­tun­gen und gesell­schaft­li­chen Insti­tu­tio­nen. Das Dienst­leis­tungs­port­fo­lio umfasst die Kom­pe­tenz­zen­tren IT-Bera­tung, IT-Archi­tek­tur und IT-Pro­jek­te. Das von Pro­Arch­Con ent­wi­ckel­te Werk­zeug stellt eine detail­lier­te Schätz­me­tho­do­lo­gie zur Ver­fü­gung, mit der IT-Exper­ten die Design-, Deve­lop­ment- und Test-Arte­fak­te bis auf 15 Minu­ten genau schät­zen kön­nen. Sogar Risi­ko- und Uplift kön­nen mit der Metho­dik und Werk­zeug­un­ter­stüt­zung arte­fak­ten­ge­nau geschätzt wer­den.

Meinung

Wachsender Konkurrenzdruck, immer kürzerer Time-to-Market und immer schnellere Entwicklungszyklen — Ein Schritt zurück in Sachen Software-Qualität? Experten-Netzwerk unterstützt IT-Leiter

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Die Ent­wick­lung moder­ner Soft­ware geht heut­zu­ta­ge mit beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen ein­her: Selbst klei­ne­re Anwen­dun­gen wer­den durch Ver­net­zung immer kom­ple­xer und die Akzep­tanz der Nut­zer, und somit die funk­tio­na­le Kor­rekt­heit, rückt extrem in den Vor­der­grund. Als Fol­ge wer­den Qua­li­täts­as­pek­te wie Wart­bar­keit und ins­be­son­de­re das The­ma Secu­ri­ty oft­mals ver­nach­läs­sigt. Doch wie kön­nen IT-Lei­ter die­sem gefühl­ten Rück­schritt begeg­nen? Ein die­ser The­ma­tik gewid­me­tes Exper­ten-Netz­werk unter­stützt IT-Lei­ter bei der Bewäl­ti­gung der genann­ten Her­aus­for­de­run­gen.

Es gibt sehr gute Metho­den und Werk­zeu­ge, mit denen man den Ent­wick­lungs­pro­zess effek­tiv unter­stüt­zen kann. Vom ein­ma­li­gen Audit bis zur Inte­gra­ti­on von Werk­zeu­gen, die bestimm­te Qua­li­täts­as­pek­te über­prü­fen, in den Ent­wick­lungs­pro­zess ist in den letz­ten Jah­ren sehr viel hin­zu­ge­kom­men”, weiß Dr. Thors­ten Arendt, Lei­ter des Netz­werks ‘Soft­ware­ent­wick­lung, Qua­li­täts­si­che­rung und Tes­ten von Soft­ware­ge­wer­ken’ bei der GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung, zu berich­ten. Mit der Inte­gra­ti­on in die Werk­zeug­ket­te allein ist es jedoch nicht getan: “Qua­li­täts­si­che­rung muss als fixer Bau­stein in den Pro­zess ein­ge­ar­bei­tet und Para­me­ter müs­sen pro­jekt-spe­zi­fisch gesetzt wer­den.” Nur so kann die Qua­li­tät von moder­ner Soft­ware nach­hal­tig gesi­chert wer­den. Ein Spe­zi­al­fall ist der seit Jah­ren eta­blier­te Trend des Out­sour­cings von Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten. “Hier soll­ten Richt­li­ni­en und qua­li­ta­ti­ve Kri­te­ri­en für die Abnah­me der Soft­ware bereits in der Aus­schrei­bungs­pha­se berück­sich­tigt wer­den und in die Ver­trags­ge­stal­tung mit ein­flie­ßen”, so Arendt.

Die GFFT Inno­va­ti­ons­för­de­rung unter­stützt IT-Lei­ter bei der Bewäl­ti­gung der genann­ten Her­aus­for­de­run­gen, z.B. durch die Aus­wahl und Vor­stel­lun­gen von inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gi­en zu kon­kre­ten Fra­ge­stel­lun­gen. Hier­bei wird das bei der GFFT bereits eta­blier­te Work­shop-For­mat der Tech­no­lo­gy Races zur Wei­ter­bil­dung der IT-Lei­ter ein­ge­setzt. Jeder Work­shop umfasst eine Rei­he von Kurz­vor­trä­gen (Speed Lec­tures), die in prä­gnan­ter Form in der Pra­xis erprob­te, sehr inno­va­ti­ve Werk­zeu­ge und Metho­den vor­stel­len.