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Nächstes Top-Thema „Organizational Intelligence“ wird auf GFFT-Jahrestreffen diskutiert

Schloss Biebrich, 20.4.2018

Was kommt nach Indus­trie 4.0, also der umfas­sen­den Auto­ma­ti­sie­rung der indus­tri­el­len Pro­duk­ti­on? Es ist deut­lich vor­aus­zu­se­hen, dass der zuneh­men­de Ein­satz der Künst­li­chen Intel­li­genz zu einer Auto­ma­ti­sie­rung des gan­zen Unter­neh­mens füh­ren wird.

Vie­le Bau­stei­ne dafür exis­tie­ren bereits heu­te: Buchungs­ent­schei­dun­gen und Kre­dit­ver­ga­ben wer­den von der IT bestimmt, die Buch­hal­tung und die Prü­fung von Geschäfts­be­rich­ten kann weit­ge­hend durch die IT geleis­tet wer­den, Sozia­le Netz­wer­ke wer­den auto­ma­tisch aus­ge­wer­tet und Lie­fer­ket­ten sind auto­ma­ti­siert. Wo wird dies enden und wel­che Kon­se­quen­zen hat dies für den Arbeits­markt und die Gesell­schaft als Gan­zes?

Die GFFT hat dafür den Begriff Orga­ni­za­tio­nal Intel­li­gence geprägt und am 19.4.2018 auf dem GFFT-Jah­res­tref­fen eine ers­te Stand­ort­be­stim­mung vor­ge­nom­men. Vie­le Exper­ten u.a. vom VOICE-IT-Lei­ter-Ver­band, von PWC, MSG, Came­lot und aka­de­mi­schen Ver­tre­tern haben dort die ver­schie­de­nen Aspek­te die­ses Trends beleuch­tet.

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