Die Rolle der GFFT

Die GFFT nimmt im Umfeld von Innovationsentwicklung, marktgerechtem Einsatz und politischer Förderung durch die Übernahme der Vernetzungsverantwortung eine eigenständige zentrale Funktion ein. Dazu bindet sie ein aktuelles, weitreichendes Netzwerk von Innovationspartnern ein und bietet Innovationsanbietern und –nutzern eine Vielzahl von erprobten Services an, die die Ziele des Forschungstransfers in ihrer Gesamtheit unterstützen. Sie dienen

  • der Kontaktanbahnung zwischen Bedarfsträgern und Entwicklern,
  • der Initiierung von gemeinsamen Projekten,
  • der großflächige Verbreitung von Informationen und
  • der Pflege eines übergeordneten, positiven Images.

Die Vernetzung von Innovationspartnern

Das derzeitige Innovationsumfeld wird durch die folgenden Organisationsgruppen mit ihrem jeweiligen Fokus bestimmt:

  • Großforschungseinrichtungen zur Entwicklung von zukunftsfähigen, anwendungsnahen Lösungen.
  • Lehrstühle an den Universitäten für die Grundlagenforschung und Entwicklung von Frühphasenprototypen.
  • Unternehmen mit dem Ziel der Entwicklung von proprietären, marktfähigen Lösungen.
  • Startups mit dem Ziel, neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen.
  • Politische Kräfte, die bestimmte, für die Gesellschaft wichtige Themenfelder finanziell fördern.
  • Verbände, die sich um das Wohl bestimmter Unternehmensgruppen kümmern.

Die Handhabung eines substantiellen Beziehungsgeflechts in diesem Umfeld ist mit einem großen Aufwand verbunden und hat einen langfristigen Charakter. Dies bedeutet, dass sich ein eigenes Netzwerk nicht schnell aufbauen und nur mit viel Aufwand an geänderte Anforderungen anpassen lässt. Schlimmer noch, bei nachlassender Pflege wird es sehr schnell unbrauchbar. Diese Problematik trifft insbesondere kleine, junge Unternehmen und Universitätslehrstühle.