Die zahlreichen Probleme der klassischen Data Warehousing Lösungen sind bereits seit langem gut bekannt. Dazu gehören unter anderem die langwierige Konzipierungsphase, aufwändige und teure technische Implementierung, schlechte Anpassbarkeit an die Änderungen in den Geschäftsprozessen.
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Es scheint so einfach: Ein Geschäftsbericht muss nur durchgelesen werden, um zu den relevanten Informationen zu gelangen und auf Basis (auch dieser Informationen) zu entscheiden, sei es über eine mögliche Akquisition im Firmenkontext, sei vor dem Kauf eines nennenswerten Aktienpaketes, sei es vor einer Kreditvergabe.
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Für die Analyse von Gasen im Rahmen der Tunable Diode Laser Spectroscopy (TDLS) werden hochsensible Sensorsysteme verwendet, die einen Infarot-Laser benutzen. Auf diese Weise können z.B. Gasleckstellen im industriellen Bereich gefunden werden. Die Erfindung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg verbessert die Sensibilität und Funktionalität solcher Sensorsysteme.
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Lichtbögen stellen nach wie vor ein mögliches Sicherheitsrisiko in Elektrofahrzeugen dar. Sie können z.B. durch einen Unfall oder durch einen Austausch der Batterie hervorgerufen werden und so zu großen Schäden am Auto und auch Personen führen. Die Hochschule Kempten bietet eine Lösung des Problems an.
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Schwefelwasserstoff ist ein toxischer und korrosiver Umweltschadstoff mit einem unangenehmen Geruch, der aufgrund von Umweltbestimmungen für die Industrie aus Abwässern und Abgasen entfernt werden muss. Eine Erfindung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ermöglicht nun die effiziente katalytische Eliminierung der Schwefelwasserstoff-Arten H2S, HS-, S2-.
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Wissenschaftler der Universität Würzburg konnten zeigen, dass ein neuartiges von ihnen identifiziertes Protein mit dem Namen L51P in Kombination mit dem bekannten Protein BMP-2 zu vermehrtem Knochenwachstum führt.
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Autor: Prof. Dr. Antonio Krüger, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.
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Autoren: Prof. Dr. Dr. h.c. H.-Jürgen Appelrath, Dr. Christoph Mayer, Christian Dänekas, Institut OFFIS, Universität Oldenburg.
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Autor: Dr. Carl Hans, Institut BIBA, Universität Bremen.
Vor dem Hintergrund des Klimawandels, der Ressourcenverknappung und der damit einhergehenden Veränderung gesellschaftlicher, politischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen ist nachhaltiges Wirtschaften von größter Bedeutung für das produzierende Gewerbe. Im heutigen Markt ist die Umweltverträglichkeit eines Produkts ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
