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Messtechnik: Infrarot-Laser für Lecksuche
Organisation:
Bayerische Patentallianz GmbH
Webseite:
Technologieangebote
Reifegrad:
Patent Für die Analyse von Gasen im Rahmen der Tunable Diode Laser Spectroscopy (TDLS) werden hochsensible Sensorsysteme verwendet, die einen Infarot-Laser benutzen. Auf diese Weise können z.B. Gasleckstellen im industriellen Bereich gefunden werden. Die Erfindung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg verbessert die Sensibilität und Funktionalität solcher Sensorsysteme.
Die Erfindung beschreibt einen neuen Interband-Kaskaden-Laser mit Wellenlängen im infraroten Bereich und daher sehr guter Eignung für TDLS. Der Laser ist einer der ersten im Wellenlängenbereich jenseits von 3,5 µm.
Die neue und patentierte Laserquelle verbessert durch den vergrößerten Wellenlängenbereich die Sensibilität und Funktionalität von Sensorsystemen. So können nun auch Kohlenwasserstoffe, die u.a. in fossilen Brennstoffen vorkommen, erkannt und überwacht werden. Der erweiterte Laser-Bereich erlaubt darüber hinaus das Aufspüren von komplexen Mehrkomponenten-Gasgemischen. Diese sind insbesondere im industriellen Bereich wie z.B bei der Analyse von Verbrennungsprozessen in Motoren oder bei der Leckstellen-Suche von großer Relevanz. Aber auch im medizinischen Bereich könnte der neue Laser u.a. bei optischen Atemanalysatoren oder Blutzuckerspiegel-Sensoren Anwendung finden.
Referenznummer: B71011
Weitere Informationen zu diesem Patent sowie unsere Kontaktdaten finden Sie im Anhang.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| B71011.pdf | 987.99 KB |
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